my heart, i owe you my soul
Now playing: Katatonia ~ Relention [Discouraged Ones]

So, ich bin wieder da. o/
Irland war cool, werde jetzt ein bisschen erzählen und so:

Nach dem Ankommen sind wir direkt in einen Bus eingestiegen, der ziemlich klein war, jedoch genug Platz für unsere Klasse bot. Hab mich mit Matthias und Babsi (sozusagen meinen besten Freunden aus der neuen Klasse) ganz nach hinten gesetzt, daneben Ivo und Martin, vor denen eine Reihe keine Sitze waren und sie deshalb die halbe Fahrt bis zur ersten Station "letzte Reihe fußfrei!" gebrüllt haben. Als erstes fiel natürlich auf, dass auf der linken Seite gefahren wird (und der Fahrer demnach rechts sitzt, wir also zuerst auf der falschen Seite einsteigen wollten. >_>") und dass alle offiziellen Schilder auch noch in gaelischer Sprache geschrieben wurden, was die zweite offizielle Sprache in Irland darstellt, die aber absolut keiner von uns aussprechen konnte. Sieht man dann eh auf Fotos.

Die erste Station auf unserer Rundreise, die somit offiziell begann, war eine Whiskey-Destillerie, zumindest die Ruinen davon, durch die wir geführt wurden. War irgendwie schön anzusehen, besonders, als wir vor den Fluss, der damals das Mühlrad angetrieben hatt, traten.
Als nächstes...hm, ich hätte die Notizen auf meinem Psion nicht löschen sollen. T_T Mal die Fotos konsultieren...
Ach, genau. Also danach sind wir viel durch die Landschaft gefahren, weil unser nächstes Ziel eigentlich schon der Ort war, in dem wir übernachteten, Galway. War recht schön dort, ein nettes, kleines Städtchen, in dem wir, wie gesagt, in einer Jugendherberge, zu sechst in einem Zimmer, schliefen. Nach dem Abendessen sind Babsi, Matthias, Iska und ich noch durch die Stadt gegangen, haben aber nichts wirklich Aufregendes entdeckt.
Am nächsten Morgen wurde wieder zusammengepackt und dann wieder durch Landschaft gefahren, was aber wiederum sehr schön anzusehen war - diesmal waren einige tolle Seen dabei. Leider war es recht schwierig, aus dem Bus zu fotographieren, hab aber dennoch ein paar Bilder gemacht. Das Gebiet dort war auch schon viel ländlicher, von den Estates, den immer gleich aussehenden Reihenhaussiedlungen war dort kaum mehr was zu sehen.
Schließlich kamen wir zu den Cliffs of Moher, gigantischen Klippen am Meer, die wahrlich beeindruckend anzusehen waren. Auch hier wieder viele Fotos gemacht und unseren ersten Souveniershop besucht. m/ Es sollen noch viele weitere folgen..
Nächster Halt war eine alte Burg im Quadratformat mit einer mittelalterlichen Stadt darum herum, durch die wir wieder geführt wurden, auch sehr interessant. Beide sind noch sehr gut erhalten, weshalb man gut mitbekommen konnte, wie die Menschen damals sowohl in der Burg als auch in den Häusern gelebt haben.

Danach ging's auch schon in den zweiten Ort, Killarney, in dem wir zwei Nächte in einer Jugendherberge übernachteten. Ich war wieder mit den selben sechs in einem Zimmer, das diesmal aber größer war - das alte hatte gerade mal Platz für die 3 Stockbetten, viel mehr war da nicht. Am Abend den Ort angesehen, war nicht unbedingt aufregender als der alte - außer dass wir einen Tesco (große Lebensmittelkette in Irland) entdeckt hatten und nährreiche Verpflegung wie Chips, Marshmellows und Sprite für die Fahrt einkaufen.
Auf dieser fuhren wir dann rund um den so genannten Ring of Kerry, ein besonders schönes Landschaftsgebiet, wo wir unter anderem an einem Strand Halt gemacht hatten um dort etwas herumzugehen. Babsi hat dann auch gleich einen neuen Freund gefunden, einen Hund, der dort herumstreunte. Sie nannte ihn Bruce und spielte ein bisschen mit ihm herum, wobei wir dann gehen mussten und der Hund sich ohnehin wieder vertschüsste. Ansonsten eben schöne Landschaft gesehen, hab wieder einige Fotos gemacht. In einem Nationalpark waren wir auch, viel zu kurz jedoch (nur eine Viertelstunde, dabei war der wirklich schön), dafür danach umso länger im Besucherzentrum. *hust*

Nach der Übernachtung fuhren wir dann Richtung Bray, dem Ort, in dem wir die nächste Woche (es war mitlerweile Montag) bei unseren Gastfamilien sein würden. Vorher waren wir jedoch noch bei zwei Sehenswürdigkeiten: Einer Burgruine und einem alten Dorf, das mitlerweile auch nur noch aus Ruinen bestand. Sehr witzig bei ersterem war die Führerin, die nach so gut wie jedem Satz "ok?" sagte und ich sowie die meisten anderen uns bald nicht mehr vor Lachen halten bzw. dies nur noch schwer verbergen konnten. Außerdem laberte sie viel zu viele uninteressante Informationen auf einmal herunter, war also nicht so toll. Der Führer der zweiten Lokation war dafür umso besser, witzig, locker, redet langsam und nicht zu viel auf einmal. War auch sehr interessant anzusehen, so ein altes Dorf in Irland.

So, danach sind wir wie gesagt in Bray angekommen, erstmal bei der Sprachschule, wo die Eltern ihre Gastkinder abholten. Ich und Matthias mussten jedoch mit dem Taxi gebracht werden, da die Eltern keine Zeit hatten oder was weiß ich. Jedenfalls kamen wir an, stellten uns bei der Mutter und den drei Kindern - einer 5, einer 7, einer 15, ich weiß nur noch, dass der jüngste Conrad hieß xD - vor und aßen zu Abend. Die Mutter musste dann weg, zeigte uns aber vorher noch unser Zimmer, das man mit einem Wort beschreiben kann: Klein. Es hatte gerade mal Platz für ein Stockbett, eine Kommode (voll) und einen Schrank (voll). Ansonsten waren da vielleicht noch 1 1/2 m² Boden, wo wir unsere Koffer und andere Sachen ausbreiteten und dank des vollen Schrankes auch noch aus ihnen leben mussten. Generell war's nicht so ein Problem, da wir sowieso kaum zuhause bzw. in unserem Zimmer waren, aber dennoch etwas störend, wenn dies mal der Fall war.
Am nächsten Tag gingen wir in die Sprachschule - 50 Minuten, da in der Gegend nur ein Privatbus, für den man hätte zahlen müssen, fuhr und die anderen nicht wirklich beim Erreichen der Schule halfen. Dort hatten wir dann 1 1/2 Stunden normalen Englischunterricht mit einer irischen Lehrerin, 1/2 Stunde Pause und dann 1 1/2 Stunden Projektvorbereitung, da wir am Ende der Woche irgendein Thema in Gruppen präsentieren sollten - ich nahm mit Matthias, Ivo, Martin und Cemil Mozart und Bob Geldof, also einen österreichischen und einen irischen Musiker. Da dies die ganze Woche so weiterging, werde ich dazu nichts mehr sagen, außer dass wir es schafften, am Freitag über unser Thema zu referieren.

Nach der Schule traf sich unsere Klasse, die während dieser in zwei Gruppen eingeteilt war, um nach Dublin zu fahren. Dazu musste man den Zug nehmen, dessen Station etwas außerhalb war (jedoch alle Busse dorthin fuhren) und ca. eine halbe Stunde fahren.
Dort angekommen zeigte uns ein heiserer und somit unverständlicher Führer ein bisschen was von der Stadt und ging mit uns zum Trinity College, einer schönen Universität, durch die Straßen in einen großen Park, vorbei an Statuen und am Fluss zum Spire, einer 120 Meter hohen Stahlspitze, die einfach mitten auf dem Platz in die Luft ragt und keinen Sinn zu scheinen hat, zumindest konnte mir diesen niemand erklären. Ich lese jetzt gerade auf Wiki, dass er an der Stelle der von der IRA gesprengen Nelson-Statue steht. Wiki > Lehrer.
Danach fuhren wir eigentlich wieder nach Hause, dauerte auch recht lange.

Mitwochs war nach der Schule eigentlich der Besuch einer echten irischen Schule angesagt, die uns jedoch absagte. Ich weiß gar nicht mehr, selbst mit Hilfe der Fotos, was wir da gemacht haben - also direkter Sprung zu Donnerstag, wo wir nach der Schule einen Cliff Walk, also eine Spazierroute über und entlang der Klippen (Bray liegt am Meer, hab ich das schon erwähnt? Wenn nicht, dann also hiermit.), gingen, der bis zum Nachbarort Graystone führte. War wirklich schön, man sah tolle Landschaften und Babsi, Matthias und ich hatten auch viel Spaß während des Gehens. In Graystone setzten wir uns noch in ein Café um was zu trinken und fuhren dann mit der Bahn zurück.
Abends gingen wir dann zum Bowling, zu sechst mit einem der Lehrer, was viel Spaß machte, obwohl ich zum ersten Mal richtig bowlte. Bin deshalb beim ersten Spiel auch letzter, dann aber immerhin dritter geworden. Danach besuchten wir die Spielehalle, die im selben Gebäude war, in der Matthias und Ivo ihr ganzes Kleingeld in solche komischen Schiebeautomaten warfen (die Münzen fliegen hinein, der Apperat schiebt sie wenn sie richtig positioniert sind nach vorne und dann wiederum Münzen an einem Loch, mithilfe der heruntergeworfenen Münzen, durch jenes man sie dann bekommt. Oder so.) und sich jedes Mal, wenn sie etwas gewannen, gefreut hatten, obwohl es viel weniger war, als sie reingeworfen hatten - so macht man Leute also spielsüchtig. Danach ging's noch zum McDonalds und wieder heim.

Am Freitag hieß es nochmal "Auf nach Dublin", diesmal zum Shoppen in Gruppen zu mindestens 2 Leuten. Ich kaufte mir in einem Underground-Laden, in dem es auch Metal-CDs gab, ein Tool-Shirt und in diversen Giftshops (von denen wir beim ersten Dublin-Besuch noch schworen, nie in sie hineinzugehen, da sie nur für blöde Touris sein - am Ende waren wir in insgesamt 5) 2 Guinness-Gläser (eines für mich und eines für meinen Vater) und ein Guinness-Poster, das ich nach dem Schreiben dieses Eintrags aufhängen werde. Als wir uns dann, wie ausgemacht, bei der Zugstation trafen, war ein Mitschüler, Manuel, nicht da. Da er kein Handy mithatte blieb uns nichts anderes übrig, als zu warten (achja, er durfte alleine gehen, da er die spezielle Erlaubnis dazu bekommen hatte, nachdem er die meiste Zeit davor nur mit ein paar Mädchen unterwegs war und ihn nur das Shoppen in Kleidungsgeschäften wohl nicht so interessierte), jedoch vergeblich. Im Endeffekt fuhren wir mit einer Lehrerin nach Hause, wobei der mitgefahrene Lehrer wartete und ihn dann später auch aufgriff. Warum er so lange weg war, weiß ich nicht mehr, nur, dass alle anderen sauer auf ihn waren, da wir wegen ihm so lange warten mussten.
Am Abend waren wir dann bei der "Irish Night", einer Tanzveranstaltung für alle Sprachreise-Klassen (und das waren verdammt viele), wo uns zu irischer Musik (Banjo, Ziehharmonika, Drums und Keyboard) irische Tänze gezeigt wurden, die die Schüler dann nachtanzten. Also, nicht alle, manche saßen nur rum, so wie die meisten von unserer Klasse, und das sogar noch oben, auf einer Tribühne. Aber trotzdem war's lustig, selbst, wenn man nur zusah.

So, wir sind bei Samstag. Und am Samstag fuhren wir erneut nach Dublin, was dann aber schon irgendwie zu viel war. Also, zuerst nicht, da waren wir in einem Gefängnis, das unter der Herrschaft der Briten gebaut und hauptsächlich (aber nicht nur) für politische Gefangene verwendet wurde und das war interessant. Aber danach gingen Babsi, Matthias und ich eigentlich nur durch die Straßen, zwar kauften wir noch ein paar Sachen (Babsi sich eine CD mit irischem Metal, ich ein Lesezeichen für meine Mutter, Armbänder für meine Schwester, eine Kette für mich und einen Magneten für die Freundin meines Vaters), hatten dann aber immer noch 3 Stunden bis zum Treffen mit den anderen, weshalb wir versuchten, Wege zu finden, die wir noch nicht besucht hatten und setzten uns schließlich an den Fluss, dessen Namen ich mir nie gemerkt habe und ihn auch jetzt nicht weiß, wo ich fast einschlief und die anderen beiden auch eher müde herumhangen, was sich zumindest in der Sonne abspielte, da es ein warmer Tag war.
Dann noch kurz einen CD-Laden besuchend (die CDs in Irland sind wirklich verdammt teuer, auch wenn man zwischendurch immer wieder Schnäppchen, die billiger sind, als bei uns, findet, zum Beispiel ( ) von Sigur Rós um nur 10€) gingen wir endlich zum Treffpunkt und fuhren nach Hause.
Später gingen wir erneut bowlen, diesmal waren auch mehr Leute da, weshalb wir 2 Bahnen besetzten. War wieder lustig, nur spielte ich nur gegen 3 andere auf der "Zuspätkommer-Bahn", was nicht so toll war. Danach noch zum McDonalds gegangen und mit dem Taxis nach Hause gefahren, da kein Bus mehr fuhr und mir vom vielen Gehen innerhalb Brays schon alles wehtat.

Sonntag. Da unsere Familie mit uns kein Programm vorhat (aber selbst bis 6 gemeinsam wegfährt, hab dann nichtmal gefragt, wohin. o.o), fahren ein paar von unserer Klasse mit der Lehrerin mit dem Zug in ein recht schönes Dorf, in dem wir aber nur kurz bleiben, da die Idee aufkommt, mit dem Zug doch mal an Dublin vorbei bis zur Endstation zu fahren, was dann auch getan wird. Dort gehen wir am Strand entlang, der gerade in der Ebbe ruht und finden viele Krabbenteile (also Scheren, Köpfe, Beine usw.), die Martin sogar sammelt, sowie Muscheln. Nach längerer Zeit fahren wir nach dem kurzen Besuch eines Cafés wieder zurück und verbringen den Nachmittag im McDonalds und bei unserer Familie, die jedoch später kommt, als erwärtet und wir somit in der Kälte warten müssen. Nach dem Packen verabschieden wir uns, da wir am nächsten morgen um 3 Uhr aufstehen müssen.

Wie gesagt standen wir Montags um 3 Uhr auf, da wir um 4 Uhr bei der Schule sein mussten und unser Taxi um 3:15 Uhr kam, was sogar recht gut ging. Wir warteten draußen, als es plötzlich zu scheien begann, was irgendwie schön war. Das Taxi brauchte genau 10 Minuten, Treffzeit war um 4 Uhr - wir mussten warten. Ich ging zum Strand und beobachtete die Wellen, während Matthias beim Gepäck wartete.
Nach und nach trafen die anderen ein und mit einem viel zu großen Bus fuhren wir um 4:10 Uhr zum Flughafen, wo wir eincheckten und uns in die Wartezone setzten, alles recht unspektakulär. Um 8 Uhr hätten wir fliegen sollen, um 7:30 Uhr sagte eine Stimme durch, dass der Flieger Verspätung hätte und neue Informationen um 8 Uhr kämen. Also hieß es warten, wobei ich (verständlicherweise) fast einschlief. Um 8 Uhr kamen zwar keine Instruktionen, jedoch wurde um 8:45 Uhr endlich das Boarding für 9 Uhr angezeigt, was dann auch wirklich so kam. Um 9:15 Uhr saßen wir im Flugzeug, welches um ca. 9:30 Uhr erfolgreich startete.
In Wien kamen wir dann um 13 Uhr an (also dortige Ortszeit, wir flogen nur 2 1/2 Stunden), wo mich mein Großvater abholte und mir noch was zu essen kaufte, da ich wirklich Hunger hatte - im Flugzeug servierte man uns nichts. Um 14 Uhr kam ich endlich zuhause an und setzte mich lieber an den PC, als zu schlafen, was auch irgendwie klar war.

So, das war mein Reisebericht. Seltsam, ich hab beim Schreiben andauernd Stil und Zeit gewechselt, hat aber irgendwie was, auch wenn der Sonntag so kühl klingt. Ich würde den ganzen Bericht jetzt irgendwie gerne neu schreiben und zwar noch extremer (also an einem Tag z.B. viele Klammern, am anderen viele lange Sätze usw.), aber das ist mir doch zu mühsam.
Hier noch ein paar allgemeine Dinge:
- Es ist zunächst schwer, sich daran zu gewöhnen, dass die Iren links fahren. Man will bei Bussen und so zunächst auch immer an der falschen Seite, nämlich rechts, einsteigen, aber mit der Zeit habe zumindest ich mich daran gewöhnt (und die meisten anderen wohl auch).
- Iren gehen generell über die Straße, wann sie wollen, egal ob es rot oder grün ist. Ist es grün sowieso, ist es orange (gibt es bei den Fußgängerampeln auch) ebenso und ist es rot passen sie eben mehr auf die Autos auf. Zunächst wollten wir als brave Österreicher immer bei Rot warten, während die Einheimischen alle die Straße überquerten, wurden dann aber doch von dieser Eigenart in den Bann gezogen und gingen gleich den Iren praktisch immer einfach über die Straße.
- Die Blindensignale bei den Ampeln sind ziemlich lustig, da es beim Grün werden einen lauten, am besten mit "PIO!" zu beschreibenden Ton durch halb Dublin fetzt, gefolgt von penetrantem Ticken. Irgendwann haben die Babsi wirklich jedes Mal, wenn wir über die Straße gingen und das Geräusch ertönte, es nachgemacht und uns die wildesten Theorien über dessen Entstehung ausgedacht, von Zwergen die um Hilfe schreien über totgetreten werdene Meerschweinchen.
- CDs sind wie gesagt sehr teuer, selbst uralte Metallica-Alben kosten überall in Irland so um die 22€. Ich frag mich, wer sich das kauft.
- Generell ist das meiste extrem teuer: Beim McDonalds kostet ein großes Menü 6,50€, also 1,50€ mehr als bei uns, aber auch für normales Essen in Supermärkten wird viel verlangt. Dabei war Irland lange eines der ärmsten Länder in Europa und hat nur in letzter Zeit einen großen Wirtschaftsaufschwung erlebt - aber dann gleich alles so drastisch zu verteuern? (zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass das vorher genauso mit den Preisen war)

Insgesamt war es eine schöne Zeit, ich finde es ja generell toll, neue Länder kennenzulernen und Irland hat wirklich was zu bieten.
Mit der Gastfamilie war nicht so wirklich Kontakt da, vorallem weil wir immer sehr spät am Abend nach Hause kamen und dann recht bald ins Bett gingen - schließlich erschöpft das viele Herumgehen ja auch. Dennoch war besonders die Mutter sehr zuvorkommend und nett, Kommunizieren war (außer mit dem Vater) auch kein Problem.
Hm, das war's, denke ich. Vielleicht fällt mir noch was ein, aber der Eintrag ist ja jetzt schon ziemlich lange, weshalb ich das, was ich Montags Nachmittag und heute erlebt habe, erst morgen posten werde.

Bilder gibt es ebenfalls morgen in der Bild-Sektion. Ich muss mir noch was einfallen lassen, da diese insgesamt 9 MB haben. Aber hier schonmal drei, die ich recht schön finde:
el cielo
gray
der Riesenzaun

Achja: Ich hab heute noch so nen Fragebogen gemacht. Also, hier: [Fragebogen]
12.4.06 02:09


 [eine Seite weiter]
Gratis bloggen bei
myblog.de